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die lyrische Seite der A.j.a.x-Stars  
Matchbetrachtungen:

Mit großer Sorge hab ich festgestellt,
dass dem Peitschalpua, das Knie noch immer quält.
Die Nummer 1 zu sein, ist sein größtes Ziel.
Doch er kapiert leider nicht das Spiel.

Er sitzt heut allein in der "kranken" Kasse,
und vergnügt sich mit einer Kaffee-Tasse.
Zu Mittag legt er sich ins Solarium hinein,
damit sein Popscherl wird gar braun und fein.

Um 15 Uhr verläßt er die "Arbeits"-Stätte,
und legt sich daheim flink ins Bette.
Noch schnell ein paar Stunden ausgeruht,
kommt er zum Match und pfeifen tut.

Er hoppelt am Spielfeld hin und her,
sind eh nur drei Schritte und nicht mehr.
Die Spieler sind schon ganz böse,
von dem Paiszlerischen Getöse.

Am Ende, die Niederlage rückt näher,
Renáldo hat eine Idee: der Rasenmäher.
Flugs aus der Garage geholt,
und über den kojaklichen Kopf gerollt.

Nun glänzt sie wieder die Ajax-Glatze,
Peitschalpua verläßt weinend den Platze.
Und die Moral von der Geschicht,
Das Knie vom Reini interessiert uns nicht!!!!!!

ein passendes Gegengedicht:

Unsa geliebta Renáldo van se Swinestall,
quält heit am Obend wieder amoi an Fußball,
bledaweis haut er sehr sehr oftdaneben,
des wird sicha wieda die Mörder-Gaudi geben.

Die Wuikaprodastorfer U23 - sprich Revü,
gfreit si wie jedesmoi besonders auf dieses Spü,
obwois die Mätches meistens haushochg valiern,
kennans dabei lochn bis si die Boikn biagn.

Wer eam versucht vorm Spü zu hekln,
der braucht sicha doppelte Schinbandeckln,
wonn er am Onfong zur Attacke grunzt,
a jeda Gegna vor lochn si in die Hosn brunzt.

Er spüt donn sei gonze Routine aus,
zertritt am Plotz die klanste Maus,
a die Maulwiaf hom scho großen Schiss,
da schenste Plotz is uns somit gewiß.

Und Wonns amoi net so lauft wias suit,
is wia immer da Schiedsrichta schuid,
is des donn ano unsa Peitschalbua,
hot er die nächsten Wochn keine Ruah.

Und trotzdem is da Renàldo a wichtiga Monn,
der obgsehen von schlecht spün a ondare Sochnn konn,
er konn nämlich wia ma imma sehn supa dichtn,
oba vor ollem am Plotz des Ungeziefa vanichtn.

und wieder was neues:

Es waren einmal ein Paar Männelein,
die wollten immer Fußballer sein.

Sie spielten jedes Mal gegen die Revü,
und machten auch immer a großortigs Spü.

Doch gestern sah es traurig aus,
die Männlein gingen weinend z'haus.

Oh Gott, oh Schreck, was war passiert?
Das wird im folgenden analysiert:

Im Tor zu aller Beteiligten Verdruss,
hielt Lakatusch kan anzigen Schuss.

Dem W(r)itz dem oiden Außendecker,
hing die Zungan obi wia a Schlecka.

Da Tulle ois schoafe Sensn stets bereit,
stond leida die gonze Zeit im Obseit.

Da Neieinkauf Van Eselzuss,
hot g'hobt die Schuach am foischn Fuss.

Da Amtinga hot sei Brün vagessn,
jeda Pass is beim Gegna gsessn.

Da Wüde is wiakli grennt wi a Noa,
Nua leida imma sche auf unsa Toa.

Da Wilbo woa a große Pleitn,
is imma nua pickt auf da Seitn.

Da Wundastürma Hackimann,
bleibt liaba nextes Moi daham.

Und auch unsa Wiena Jesuskind,
woa gestan übahaupt ned gschwind.

Doch da Hauptgrund für den gestrign Schiss,
woa, doss da Renáldo zu spät kumman is.

Hätt er von Onfong on gspüt,
hätts sicha ned ausgschaut so wüd.

Und wos is wieda die Moral von da Gschicht?
Das Knie vom Reini interessiert uns nicht!!!!!!

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